Im Überblick

Alle Informationen zu den Stammtischen von Österreichs Wanderdörfern


Mit den kostenlosen Stammtischen von Österreichs Wanderdörfern möchten wir euch ortsunabhängig alle Infos zu unseren aktuellen Kampagnen, geplanten Kampagnen und weiteren Tipps & Infos zur Verfügung stellen.

In den Stammtischen informieren wir euch über verschiedenste Neuerungen und spannende Entwicklungen aus der Welt des Online-Marketings. Unsere Stammtische sind niederschwellige Austauschformate aller Marketing-Profis im Netzwerk von Österreichs Wanderdörfer. So profitieren wir alle von unseren individuellen Erfahrungen aus der täglichen Arbeit – Fragen sind dabei ausdrücklich erwünscht!

Die Vorteile unserer Stammtische

Ortsunabhängig

Niederschwellige Wissensvermittlung

Einblicke & neue Ideen für euer Wandermarketing

Unkomplizierter Erfahrungsaustausch

Der nächste Stammtisch

Wanderwegepflege – Erfolgsmodelle aus den Regionen

mit Norbert Dürauer (Mostviertel), Maria Aichinger (Bad Kreuzen)

TERMIN

Wann?
📅 Donnerstag, 21.05.2026
⏰ 10:30 Uhr – 11:30 Uhr

Wo?
Online über Zoom

045-Impulstag Wandern_Wegebau und Erhaltung_Österreichs Wanderdörfer_Russbach_April 2025©Julian Castro

Der Login für die Videokonferenz So seid ihr bei unserem Stammtisch dabei

Bitte beachtet diese Grundregeln, um am Stammtisch teilzunehmen:

  1. Bitte ca. 5-10 Minuten vor Beginn dem Zoom-Meeting beitreten
  2. Zoom herunterladen und installieren, wenn gefordert
  3. Bitte Kamera einschalten, damit der Austausch so persönlich wie möglich ist
  4. Passt bitte euren Zoom-Anzeigennamen an: Klickt dabei auf die 3 Punkte, die bei eurem Kamera-Fenster zu sehen sind. Dann auf „Umbenennen“ und gebt euren Vornamen, Nachnamen + Region an, damit wir immer wissen, wer spricht bzw. eine Frage hat
  5. Nutzt das Feature „Hand heben“, um zu signalisieren, dass ihr eine Frage habt
  6. Bitte testet die Funktion in Zoom vorab über „Lautsprecher & Mikrofon testen“

Überblick & Zusammenfassung der letzten Stammtische

 

Falls es zu Problemen beim Einstieg in die Videokonferenz kommen sollte, dann meldet euch bitte kurz telefonisch unter 04242 / 257531 bei uns!

Euere Ansprechpartnerin für den nächsten Stammtisch

Katrin Köstenberger
Mitgliedschaft, Vereinsmanagement
katrin.koestenberger@wanderdoerfer.at
+43 4242 257530 201

Mitarbeiterfoto_Katrin_Köstenberger©Chrissi Rechling FotoCRafie3

Vergangene Stammtische Überblick & Zusammenfassung der Stammtische 2026

Unsere Keyfacts:

Der Schlüssel – klare, hilfreiche Informationen statt Vermeidung:

  • Transparente Informationen zur Leinenpflicht
  • Ausgewiesene hundefreundliche Unterkünfte
  • Karten mit Verbots- und geeigneten Zonen, ausgewiesene hundefreundliche Wanderungen abseits von Mutterkuhhaltung
  • Praxisbeispiel Region Seefeld: Das Thema wird behandelt und ausgearbeitet aber nicht aktiv kommuniziert. Die Kommunikation obliegt dann den Gastgebern
  • Wichtig dabei: nicht belehren, sondern den Schutz des Hundes in den Fokus stellen – gerade in fremder Umgebung.

Zentrale Konfliktfelder bleiben:

  • Almvieh & Hunde
  • Hundekot in sensiblen Flächen
  • Leinenpflicht – oft auch ein Thema bei Einheimischen

Ein prägender Satz aus der Runde:
„Nicht nur Gäste lassen Hunde frei laufen, sondern vorrangig Menschen aus der Region.“

Das zeigt: Die Herausforderung liegt im Miteinander vor Ort – nicht nur im Tourismus.

Unsere Keyfacts:

Beyond Snow – Das Projekt:

Ziel: Schneetourismusdestinationen in niedrigen und mittleren Höhenlagen widerstandsfähiger gegenüber den Herausforderungen des Klimawandels machen.

  • 10 Partner und 13 Destination in 6 Alpenländern beteiligt
  • Vierjahreszeiten-Tourismus ist für alle wichtig aber es gibt unterschiedliche Schwerpunkte

Unterschiedliche Strategien für die Sicherstellung des Ganzjahrestourismus:

  • Sicherung und Optimierung des Skibetriebs (z.B Sattel-Hochstuckli)
  • Ausbau des Winter- und/oder Sommerangebots (z. B. Balderschwang)
  • Positionierung als ganzheitlich nachhaltige Tourismusdestination (z.B. Werfenweng)
  • Diversifizierung und Stärkung der lokalen/regionalen Wirtschaft (z.B. Pradibosco / Val Pesarina)
    → Fazit “Skifahren kann nicht 1:1 ersetzt werden.”

Praxisbeispiel Sattel-Hochstuckli:

  • Transformation vom «Skigebiet» zur ganzjahres Unterhaltungsdestination → Schließung von zwei Skiliften
  • Überwiegend Tagestourismus mit Fokus auf Familien und Pensionäre
  • Wandel unseres Selbstverständnisses von Technik zu Marketing
  • Der Gast und somit die Wertschöpfung steht im Mittelpunkt
  • Wir sind Firstmoover, keine Kopierer
  • Wir müssen alternative Angebote schaffen: Winterwanderwege, Schneeschuhwanderungen, beleuchtete Rodelbahn, Eis-Minigolf, Fondue und Raclette-Rucksack etc.
  • Bei Schneemangel schnelle Wechsel auf Sommerangebote möglich

Unsere Keyfacts:

Die Kernaussagen von Thomas zum Sternwander-Produkt:

Eine Sternwanderung…

  • macht das Dorf zum fixen Basislager statt zur bloßen Durchgangsstation.
  • erhöht die Verweildauer und steigert die Auslastung der Betriebe
  • ist ein Hilfsmittel zur Entzerrung von gut frequentierten Routen z.B. entlang des Salzburger Almenwegs

Die Präsentation von Thomas nachlesen

Die Kernaussagen von Karin zum Winter-Sternwander-Produkt:

Eine Sternwanderung…

  • ist das optimale Produkt für Wandern im Winter am Welterbesteig – unabhängiger von Gastgebern und Infrastruktur
  • bringt Vorteile für Gastgeber: Höhere Wertschöpfung und einfacheres Handling durch Direktbuchbarkeit auf der eigenen Website (keine bürokratische Pauschalreise).
  • Der Erfolg der Sternwanderung steht und fällt mit der Beratungskompetenz und dem Insider-Wissen im Betrieb.

Die Präsentation von Karin nachlesen

 

Unsere Keyfacts:

Von der DMO 2.0 zur DMO 4.0: Destinationsmanagement mit Lebensraumperspektive

  • Perspektivenwechsel vom Wirtschaftsraum zum Wirtschafts- und Lebensraum
  • Dialogformate unter Einbeziehung aller relevanten Stakeholder auf Destinations-Ebene und auf möglichst vielen Ebenen in der Organisation langfristig verankern
  • Klar definierte Verantwortlichkeit und personelle Ressourcen
  • Nur ein ganzheitlicher Destinationsblick sichert langfristigen wirtschaftlichen Erfolg
  • DMO als Drehscheibe mit Ressourcen, Expertise und guter Vernetzung zu allen Stakeholdern

Ziele des Projektes „Naturverträglicher Bergsport im Montafon“:

  • Bestehende Spannungsfelder im Bereich Natur und Bergsport entschärfen!
  • Die Naturräume unter bestmöglicher Bewahrung des freien Zugangs zur Natur schützen!
Tourismus braucht Lebensraum. Und Lebensraum braucht Tourismus mit Verantwortung.


Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Näheres finden Sie in den Datenschutzbestimmungen
Optionen
Google Analytics 4
Hotjar
Zustimmen